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Die Droge "Magnesia" (Injektionen). Beschreibung

Der Wirkstoff "Magnesia" (Injektionen) wirkt antikonvulsiv, beruhigend. Die Droge hat und spasmolytische Effekte. Darüber hinaus ist die Medizin "Magnesia" ein Abführmittel.

Magnesium Abführmittel

Schwefelsäure-Magnesiumoxid wirkt bei oraler Verabreichung cholagogisch. Das Medikament hat eine Reflexwirkung auf die Schleimhautrezeptoren im Zwölffingerdarm.

Abführmittelwirkung ist erhöhtosmotischer Druck im Darm, was wiederum das Ergebnis einer schlechten Resorption des Arzneimittels ist. Aus diesem Grund sammelt sich Flüssigkeit im Darm an und verflüssigt den Inhalt, wodurch die Peristaltik erhöht wird. Die Droge ist ein Gegenmittel für die Vergiftung mit Salzen verschiedener Schwermetalle. Der Effekt wird nach 0,5-3 Stunden festgestellt. Die Dauer der Aktion beträgt vier bis sechs Stunden.

Die Droge "Magnesia" (Injektionen) hatblutdrucksenkende Wirkung hat auch eine antikonvulsive und beruhigende Wirkung. Das Mittel hat eine arteriodilierende, diuretische, antiarrhythmische, vasodilatierende Wirkung. Hohe Medikamentendosierungen besitzen kurare (hemmende Wirkung auf neuromuskuläre Impulse), tokolytische, narkotische, hypnotische Effekte. Erhöhte Dosen drücken auch auf das Atemzentrum.

Sulfatmagnesia
Das Medikament "Magnesia" (Injektionen) ist für die arterielle Hypertonie mit der Gefahr der Frühgeburt, Hypomagnesiämie vorgeschrieben.

Die Indikationen umfassen Krämpfe in der Gestose,polymorphe ventrikuläre Tachykardie, Enzephalopathie, Eklampsie, epileptisches Syndrom, Harnverhalt. Der Agent "Magnesia" (Injektionen) ist für die Vergiftung mit Quecksilber, Arsen, Barium, Tetraethyl Blei vorgeschrieben.

Der Agent steht als Verwaltungslösung zur Verfügungin einem Muskel oder einer Vene sowie in Form eines Pulvers, aus dem eine Suspension zur oralen Verabreichung hergestellt wird. Der Agent "Magnesia" (Nyxes) wird nur für den Zweck eines Spezialisten angewendet. Die Dosierung richtet sich nach der Erkrankung sowie unter Berücksichtigung der therapeutischen Wirksamkeit und der Substanzkonzentration im Blutserum.

Bei hypertensiven Krisen zeigt sich dies durchfünf bis zwanzig Milliliter einer 20% igen Lösung. Die Einführung wird langsam intravenös oder intramuskulär durchgeführt. Bei einem Krampfsyndrom ist die Dosierung gleich, jedoch erfolgt die Einleitung nur im Muskel.

Die Lösung wird in Kombination mit verwendetAnxiolytika, die eine ausgeprägte zentrale muskelentspannende Wirkung haben. Bei einer akuten Vergiftung wird eine intravenöse Verabreichung von fünf oder zehn Millilitern einer fünf- oder zehnprozentigen Lösung verabreicht.

Magnesium-Injektionen
Die Verwendung von „Magnesia“ -Formulierung (Injektionen) kann durch verschiedene Manifestationen Seite begleitet werden.

So können Diplopie, Bradykardie, Kopfschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Druckdepression markiert oder gefeiert werden.

Hinzu kommen plötzliche Gezeiten im Blut, Atemnot, Schwäche, Durstgefühl, Blähungen.

In einigen Fällen sind Sehnenreflexe reduziert oder verloren.

In einigen Fällen sind Herzstillstand, Angst, Hyperhidrose und Herzleitungsstörungen möglich.

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