/ / "Flaniere ich durch die lauten Straßen": Analyse des Gedichtes von A. S. Pushkin

"Bin ich auf den Straßen der lauten Straßen unterwegs": eine Analyse von Puschkins Gedicht

Das Thema Leben und Tod wird von vielen berührtPhilosophen, Schriftsteller und Dichter. Es läuft wie ein roter Faden in den Werken von A. S. Pushkin. Ein Beispiel ist die lyrische Arbeit „Flaniere ich durch die lauten Straßen“. Die Analyse dieser Elegie wird ihre Verschwörung, Bedeutung und die Ansichten des Dichters über das Leben und den unvermeidlichen Tod offenbaren.

Die Hauptthemen in den Werken von A. S. Puschkin

Dichter und Schriftsteller unterschieden sich von anderen AutorenVielseitigkeit beim Schreiben. In seinen Arbeiten berührte er viele Themen. Puschkin verherrlichte die Freiheit, versuchte, die Autokratie zu bekämpfen, drängte nicht die politischen Fragen, trat für das Glück der Menschen ein und verwurzelte. Ein wichtiger Platz in seiner Arbeit waren die Themen Freundschaft und Liebe. Er verherrlicht seine heimische Natur, Landschaften.

wandere ich durch die Straßen, laut Analyse

Wie viele andere Dichter hat A. S. Puschkin teilte seine persönlichen Erfahrungen, Reflexionen über seinen eigenen Zweck, sein Schicksal, sein Leben und seinen Tod. „Flaniere ich durch die lauten Straßen“ - ein Gedicht im Stil der Elegie, das den Lesern eines der Themen zeigt, die sich mit den Texten befassten. Wir sehen, wie der große Dichter sich auf den Tod bezieht, dem sich leider niemand entziehen kann.

"Wandere ich durch die lauten Straßen", Puschkin A. S .: zufrieden

In dem betrachteten Gedicht der Dichtersagt, dass, wo immer er ist, Gedanken zu ihm kommen. Sie sagen, dass die Jahre fliegen, der Tod für alle bestimmt ist und die Stunde nahe ist. Der lyrische Held schaut auf die Eiche und glaubt, dass er ihn ebenso überleben wird wie seine Vorfahren überlebt haben. Wenn er das Baby streichelt, glaubt er, dass es blühen wird, und er selbst wird eitern. Jeden Tag wird der Dichter vom Gedanken des bevorstehenden Todes und seiner möglichen Ursachen besucht. Er stellt fest, dass er sich nicht weit von seinem Heimatort ausruhen möchte, obwohl es dem Toten nicht wichtig ist, wo er sich befindet.

Wandere ich durch die lauten Straßen von Puschkin

Der Dichter beendet seine Elegie damit, dass ihm nachjunges Leben und ewige Natur bleiben. Dies ist der Inhalt der Arbeit "Wandere ich durch die lauten Straßen". Die Analyse, die wir unten betrachten, zeigt uns, welche Techniken in diesem Text verwendet werden. Wir stellen auch andere Punkte fest, die sich auf diese Arbeit beziehen.

„Flaniere ich durch die lauten Straßen“: Analyse der Texte

Diese Kreation wurde im Dezember 1829 erstellt1830 ausgegeben Es ist in Iambic Tetrameter und Quatrains mit Cross-Reim geschrieben. Das Genre der Arbeit ist Elegie. Dies ist eine philosophische Lyrik, die dem ewigen Thema gewidmet ist. Darin vermittelt der Dichter seinen Gedanken über die Unvermeidlichkeit des Todes für die Menschen. Dafür wendet er sich verschiedenen künstlerischen Techniken zu, die dem Leser helfen, sich in die Arbeit zu vertiefen und den Autor zu verstehen. Der wichtigste ist der Gegensatz: der Gegensatz von Leben und Tod ("Glühen", "Blühen"). Der Dichter zeigt, dass einem Menschen auf dieser Welt nur eine bestimmte Zeitspanne zugewiesen wird, während die Natur um ihn herum ewig ist.

wandere ich den lauten Straßenvers entlang

Er verwendet rhetorische Fragen, die reflektieren, wo und wie sein Ableben stattfinden wird.

In der Elegie finden wir Epitheta ("Junge Männer verrückt"), Personifikation ("indifferente Natur"), Metaphern ("Patriarch der Wälder").

In den Texten werden aktiv Verben verwendet („Ich wandere“, „eintreten“, „sitzen“, „schauen“, „denken“ usw.). So zeigt der Dichter, wie sein Leben rast und der unvermeidliche Tod naht.

Fazit

Wir haben eine der großen russischen Elegien besprochender Dichter "Ich wandere durch die lauten Straßen." Die Analyse der Arbeit zeigte uns die Haltung der Texte zum Thema bevorstehender Tod. Wir haben gelernt, dass Puschkin diese Unvermeidlichkeit akzeptiert. Er sagt, als wäre dies das Leben und es gibt kein Entkommen: Das Leben ist nicht ewig, und eine Generation wird durch eine andere ersetzt. Gleichzeitig zeigt Puschkin seinen Lesern, dass nicht alles auf dieser Welt durch die Natur verderblich ist.

Um den Lesern seine Vision zu vermitteln, wendete der Dichter einige künstlerische Techniken an, die die Sprache der Lyrik heller machten und die Gedanken des Autors enthüllten.

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